Aktuelle Veränderungen der Coronaregeln

Am Dienstag, 1. Juni 2021 hat das Erzbistum Hamburg die überarbeiteten „Regelungen für öffentliche Gottesdienste und Veranstaltungen im Erzbistum Hamburg während der Corona-Pandemie“ veröffentlicht.

Was ändert sich?

Gottesdienste
Während der Gemeindegesang in geschlossenen Räumen in Hamburg weiterhin verboten bleibt, ist der Gemeindegesang im Freien dann möglich, wenn alle Teilnehmer_innen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.

In geschlossenen Räumen übernimmt ein_e Kantor_in zur Zeit den
liturgischen Vorsängerdienst. Professionelle Musiker_innen können im Rahmen ihrer Berufsausübung unter Wahrung der Abstände von 2,5 m untereinander und 4 m zu den Mitfeiernden ohne weitere Beschränkungen mitwirken.

An der liturgischen Gestaltung können Ministrant_innen wieder mitwirken.
Ausnahme: Der Dienst am Buch kann jedoch weiterhin nicht übernommen werden.

Veranstaltungen
Unter Berücksichtigung der Landesverordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus können Veranstaltungen und Treffen wieder stattfinden. Hierzu zählen:

Veranstaltungen sind mit bis zu 50 Personen in Räumen und 250 Personen im Freien möglich. Es gelten die Regelungen nach §9 der Landesverordnung.

Seniorengruppen können sich wieder treffen.
Bewegungsangebote dürfen unter Berücksichtigung der Abstandsregeln stattfinden: In geschlossenen Räumen muss ein Mindestabstand von 2,5 m und im Freien ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden. Es gelten die Regelungen nach §33 der Landesverordnung.

Chorproben dürfen in Hamburg im Freien und in Räumen möglich.
In Räumen gilt ein Mindestabstand von 2,5 m und die Testpflicht.

Hier finden Sie die Verordnungen in voller Länge:
Erzbistum Hamburg: Regelungen_Corona_EBHH 2021-05-31

Hansestadt Hamburg: Corona: Aktuelle Verordnung zur Eindämmung