Das Pastoralkonzept

In der Hoffnung haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele (nach Hebr.6,19)

„Aber Hoffnung liebt was sein wird“ sagt der französische Dichter Charles Péguy und deshalb ist sie die Tugend, die uns das Vertrauen in die Zukunft und auch die Kraft gibt, Veränderungen nicht nur geschehen zu lassen sondern zu gestalten.
Deshalb ist das Wort von der Hoffnung unser Kompass für die Gestaltung des Pastoralen Raums Barmbek-Hamm.

An Jesus Christus zu glauben und im Wort Gottes zu leben ist Geschenk und Auftrag zugleich. Aus der Gewissheit, dass sich Gott den Menschen angenommen hat, vermögen wir die Kraft zu schöpfen, seinen Auftrag, seine Sendung zu erfüllen. Diese Sendung, diese Mission, heißt für jeden einzelnen Gläubigen und jede Gemeinschaft von Gläubigen, im Bewusstsein des Gemeinsamen Priestertums das Leben aktiv am Wort Gottes auszurichten.

In der Mitte unseres Daseins als Gemeinde Christi steht die Spendung und die Feier der Sakramente, insbesondere der Eucharistie. Im Zentrum unseres Tuns, die Bewährung in tätiger Liebe, die sich den Menschen zuwendet, ihnen Heimat bietet und Räume des Gesprächs eröffnet.
Den Ruf „Ich bin eine Mission“ verstehen wir als Erinnerung, dass Mission vor allem eine innere Haltung bedeutet, deren Ausstrahlung das Zeugnis für den Glauben ist. Eine Haltung, die glaubwürdige Katechese ermöglicht und aus einer Position der Ruhe, der Stärke, der Liebe, erlaubt, offen auf unsere Nächsten zuzugehen. Wir wollen Freude und Begeisterung zeigen, Glauben feiern und die Liebe Gottes für alle erfahrbar machen!

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