Neue Regeln in Klaras Küche


Hier finden Sie alle unsere Gottesdienste, Projekttermine und vieles mehr. Suchen Sie nach Standort oder schauen in die Gesamtübersicht. Die Termine können auch ausgedruckt werden.
Alle Jugendlichen aus unserer Pfarrei sind herzlich eingeladen, sich mit Pater Kamil auf das Sakrament der Firmung vorzubereiten.
Der Infoabend findet statt am Donnerstag, dem 15. Oktober 2026 um 19:00 Uhr im Gemeindesaal von St. Olaf (Speckenreye 41 b | 22119 Hamburg-Horn).
Wer sich schon jetzt anmelden möchte, füllt bitte das aktuelle Anmeldeformular aus und gibt es in einem unserer Gemeindebüro ab: Hier herunterladen.
Ansprechpartner für die Firmvorbereitung ist Pater Kamil Piotrowski.
Für Rückfragen steht Pater Kamil jederzeit gern zur Verfügung:
k.piotrowski@st-franziskus-hamburg.de
Pfarrbüro Telefon: 040 524 73 55 20
Das Sakrament der Firmung wird gespendet am Samstag, dem 19. Juni 2027 während der Heiligen Messe in St. Olaf. Die Uhrzeit steht noch nicht fest.
Termine Firmvorbereitung
14.11.2026
19.12.2026
09.01.2027
13.02.2027
20.03.2027
24.04.2027
08.05.2027
29.05.2027
17.06.2027
18.06.2027
12 bis 14 Uhr
11 bis 13 Uhr
16 bis 18 Uhr
14 bis 16 Uhr
16 bis 18 Uhr
16 bis 18 Uhr
12 bis 14 Uhr
12 bis 14 Uhr
18 bis 20 Uhr
18 bis 20 Uhr
St. Johannis | 1. Treffen
St. Franziskus | 2. Treffen
St. Olaf | 3. Treffen
Herz Jesu | 4. Treffen
St. Johannis | 5. Treffen
St. Olaf | 6. Treffen
Herz Jesu | 7. Treffen
St. Franziskus | 8. Treffen
St. Olaf | 1. Probe
St. Olaf | 2. Probe
Die Terminliste im Überblick zum Herunterladen.
Bild: Design by Freepik
Liebe Schwestern und Brüder,
am 27. Oktober begehen wir in Deutschland den Sonntag der Weltmission. Er steht unter dem Motto „Meine Hoffnung, sie gilt dir!“ (Ps 39,8). Mit diesem Wort aus dem Psalm 39 lässt sich auch die Grundhaltung vieler Frauen auf den pazifischen Inseln beschreiben. Sie wissen sich von Gott getragen und können so – trotz vieler Alltagsprobleme und einer systematischen Benachteiligung – ihr Engagement voller Hoffnung in das kirchliche und gesellschaftliche Leben einbringen.
Zum Sonntag der Weltmission stellt uns das Hilfswerk Missio einzelne Frauen aus dieser Region vor, die aus dem Glauben heraus Antworten auf die vielen bedrängenden Herausforderungen in ihrem Leben geben. So führen sie zum Beispiel Alphabetisierungskurse durch, vermitteln medizinisches Basiswissen und klären andere Frauen über ihre Rechte auf. Misshandelten Frauen und Kindern bieten sie Schutz in sogenannten „Safe Houses“.
Die Spenden, die am Sonntag der Weltmission gesammelt werden, kommen solchen missionarischen Initiativen zugute. Sie bedeuten konkrete Hilfe für Menschen, die im Glauben verwurzelt sind und sich für andere einsetzen.
Wir bitten Sie: Unterstützen Sie unsere Schwestern und Brüder durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am kommenden Sonntag der Weltmission. Dafür danken wir Ihnen herzlich.
Augsburg, den 22. Februar 2024
Für das Erzbistum Hamburg
H a m b u r g, den 23. September 2024
L.S. + Dr. Stefan Heße Erzbischof von Hamburg
Die Kollekte am Weltmissionssonntag, dem 27. Oktober 2024,
ist ausschließlich für die Päpstlichen Missio-Werke in Aachen und München bestimmt.
Unter dem Motto „Meine Hoffnung, sie gilt dir!“ (Ps 39,8) rufen die deutschen Bischöfe im Monat der Weltmission zur Solidarität mit Frauen auf den pazifischen Inseln auf. In vielen Staaten dieser Region prägen sie das Zusammenleben in Familie, Kirche und Gesellschaft. Doch gleichberechtigt mit Männern sind sie in ihren Gemeinschaften oft nicht. Zudem wird ihr ohnehin schon schwieriger Alltag durch die Auswirkungen des Klimawandels belastet. Das Motto der diesjährigen Missio-Aktion stammt aus dem Psalm 39 und bringt die dennoch hoffnungsvolle Grundhaltung vieler dieser Frauen zum Ausdruck.
Das Aktionsplakat zeigt Helen Hakena, Präsidentin der Catholic Women’s Association in Bougainville (PapuaNeuguinea). Sie ist eine der Missio-Projektpartnerinnen und -partner, die im Oktober in den deutschen Diözesen zu Gast sein werden. Das Plakat zeigt sie unweit ihres Hauses in Bougainville. Dort, wo sie im Wasser steht, stand früher das Haus ihres Sohnes, bevor der ansteigende Meeresspiegel es unbewohnbar machte.